smovey Erfahrungen

Von Günter  Mai 2015: "Ich hatte bereits zwei mal einen massiven Bandscheibenvorfall L5 S1 und war auch auf Kur. Das waren höllische Schmerzen. Mir geht es wieder sehr gut und die Bandscheibenprobleme sind vorbei. Ich nütze die smovey täglich sowohl für meine Laufeinheit, wie auch fürs Walken oder diverse Trainings und nütze auch die Symphonie der Schwingung, welch das absolute Highlight in diesem Bereich ist. Ich kann die Symphonie der Schwingung und die smoveys wirklich bestens empfehlen." 

Von Christa:

"Vor 4 Jahren brach ich mir das Waden- und Schienbein. Syndesmosen Ruptur, kombiniert mit Bänder- und Weichteilverletzungen, so die erweiterte ärztliche Diagnose. Das bedeutete für mich: Von einer Stunde auf die andere war ich “unbeweglich”, mein übliches Lauftraining oder Nordic Walking war nicht mehr möglich.

Unbeweglichkeit, eingeschränkte Funktion meines Beines und Schmerzen beim Gehen lösten in mir ein „Frustfuttern auf dem Sofa“ aus. Dieses wiederum führte nahtlos zu einer unübersehbaren Gewichtszunahme. Ich immer grantiger und mein „Appetit auf Süßes“ immer größer. Ein Teufelskreis wie er im Buche steht. GRUMMEL-GRANTEL.

Dank der Hilfe und der Anleitungen meiner Freundin Lydia, sie ist Physio-, Vitalfeld- und Cranio-Sacraltherapeutin, wurden meine Beschwerden wesentlich verbessert. Ergänzend suchte ich nach einer leicht anzuwendenden Trainingsart. Mir schwebte ein Training vor, das ohne großen Aufwand täglich integriert werden kann, auch bei eingeschränkter Beweglichkeit und ohne Inanspruchnahme einer physikalischen Therapie anzuwenden ist, denn ich bin der eher „bequeme Sporttyp“. D.h.: Ich bewege mich gerne. Am liebsten im Freien. Es darf nicht anstrengend sein. „Sport mit spürbarer Wirkung ohne Anstrengung“- davon träumte ich. Welches Gerät oder welche Sportart erfüllt all diese Wünsche? Lydia, die Expertin der menschlichen Physis, entdeckte die smoveyRINGE und gab sie mir zum Testen.

Also fing ich an, meine regelmäßigen Spaziergänge mit unserem Hund Einstein, mit den Smovey´s in der Hand zu absolvieren. Hundeleine an dem Bauchgurt befestigt und los ging es: Gehen und dabei mit den Ringen schwingen. Mehr brauchte es nicht. Die Wirkung war bereits nach kurzer Zeit spürbar. Ich wurde wieder fröhlicher und motivierter. Mein Frustfuttern reduzierte sich. Mein ganzer Körper wurde beweglicher und straffer. Gehen und Schwingen, so habe ich es fast 2 Jahre gemacht. (...) Ich nehme sie überall hin mit. Ob zehn Minuten spazieren in meiner beruflichen Mittagspause oder ein Treffen mit Freunden: Meine “grünen Begleiter” sind immer mit dabei und jede Möglichkeit zum Bewegen wird von mir genutzt.

Familie, Beruf, Haushalt, Frauchen diverser Vierbeiner, knapp bemessene Freizeit – jede sportliche Aktivität musste ich früher (ein)planen. Die smoveyRINGE lassen sich spielend und leicht in alle Bereiche einbauen. So kann ich die vibrierende, aufrichtende, harmonisierende, einfach guttuende Wirkung der smovey´s jederzeit spüren, ohne zusätzlich Zeit investieren zu müssen."

Britta Cyrol, 67 Jahre und Mutter des allerersten smoveyVERTRIEBSPARTNERS (Wolfgang Cyrol) in Österreich, dem Ursprungsland der grünen Ringe, hat sehr viel Spaß beim Training zu ihrer lateinamerikanischen Lieblingsmusik. Hören und schauen Sie selbst wie sie sich dank regelmäßigem Training mit den grünen Ringen bewegen kann - trotz chronischer Polyarthritis seit mehr als 10 Jahren und einer beidseitigen Lungenembolie.


Von Kerstin, Mai 2015: "Ich hatte im letzten Jahr einen heftigen Bandscheibenvorfall, konnte kaum noch laufen, Schmerzen strahlten bis ins Bein und starker punktueller Schmerz im linken Oberschenkel. Zusätzlich habe ich in beiden Knieen Füßen und Händen Arthrose durch ständig hohen Histaminspiegel. Den Vorfall bekam ich durch sanfte Physio ganz gut in den Griff, die Schmerzen im Bein und den Gelenken aber blieben. Bei einer Fb Freundin sah ich immer wieder so grüne Ringe und hörte, dass es ihr immer besser ginge. Also legte ich sie mir kurzerhand zu. Seit August letzten Jahres smove ich 1- 3 mal die Woche. Eine Kur im November hat leider kaum noch Verbesserung gebracht. Der Schmerz im Bein und den Gelenken blieb. Seit ich mich aber auch regelmäßig abrolle, (in der ersten Zeit nur das Bein und die Knie) stelle ich fest, das der Schmerz im Bein fast verschwunden ist, meine Knie schmerzen immer weniger die Hände laufen immer flotter über die Klarinette und ich kann morgens fast ohne Schmerzen die ersten Schritte laufen.

Auf Grund der Lebensmittelintoleranz leide ich auch sehr oft unter Schlafstörungen. Wenn ich jetzt Abends im Bett liege und merke ich kann nicht schlafen, greife ich mir die smoveys und rolle meine Körper ab. Besonders die Lymphe und den Bauch. Danach muss ich oft noch einmal ins Bad. Aber wenn ich mich dann wieder hinlege drehe ich mich auf die Seite und schlafe auf der Stelle ein. Ich würde diese grünen Wunderringe nie wieder hergeben. Ach ja, vor zwei Wochen bin ich einen 10km Walk in 1:35h gelaufen. Das wäre vor drei Jahren nie möglich gewesen."

 

Karin, Mai 2015: "Meine eigene Erfahrung: Rechs bin ich vor 8 Jahren operiert worden am Karpaltunnel. Jeder Neurologe wird sagen: linke Hand kommt früher oder später auch dran. Habs nicht geglaubt, aber stimmt. Vor zwei Jahren hats links angefangen, dann hab ich smovey kennen gelernt. Beschwerden haben schlagartig aufgehört! Hätte ich sie schon früher gehabt, hätte ich mir eine Operation erspart, da bin ich mir sicher! Ich hab schon mindestens 10 Klienten bei meinen smoveyTRAININGS mit Karpaltunnelsyndrom gehabt. Sie spüren seit sie smoven gar nichts mehr, sind alle total begeistert."

Schmerzfrei trotz chronischer Nackenschmerzen und Kalkschulter

Erfahrungsbericht von Birgit Stroh (smoveyCOACH)

 

Nackenschmerzen

Ein Röntgenbild zeigt es ganz deutlich und meine Heilpraktikerin hat es mir auch diagnos-tiziert: die Wirbel an meiner Halswirbelsäule stehen zu eng zusammen, deshalb kommt es immer wieder zu Reibungen, diese Reibungen erzeugen wiederum chronische Verspannungen. Unter diesen chronischen Verspan-nungen litt ich jahrelang. Keiner konnte mir helfen! In der Neurochirurgie erhielt ich die Auskunft: „da könne man nichts machen“. Und auf mein Drängen, dass das wohl nicht alles sein könne, meinte der gute Mann: „Mit manueller Therapie könnte man die ganze Sache nur verschlimmern“ und Massage würde nichts bringen. Ich bekam ein Rezept für ein Schmerzmittel und den Hinweis, ich solle mir doch – wenn ich es gar nicht mehr aushalten würde – ein Kirschkernsäckchen warm machen (das war im Jahre 2009). Daraufhin ging ich regelmäßig zur Massage (Selbstzahler), was dann ca. 2-3 Tage anhielt, danach waren die Schmerzen wieder da. Ich bekam im Oktober 2013 die smoveys von einer Freundin zum Ausprobieren vorbeigebracht. Nach regelmäßigem Training (smoveyWALK) wurden die Schmerzen und Verspannungen immer besser.

 

Kalkschulter

Auch hierzu kann ich mit einem tollen Röntgenbild dienen, das wurde letztes Jahr, im Juli 2014, gemacht. Meine Schmerzen in der Schulter plagten mich auch seit Jahren, aber ich ging nicht mehr zum Arzt (siehe oben), denn auf Schmerzmittel konnte ich verzichten, da diese den Körper wiederum übersäuern und das Ganze dann nur ein nicht enden wollender Kreislauf ist.

 

Bei mir war es auch so weit, dass ich im Aerobic-Training oder auch im Aquajogging einige Übungen einfach nicht mehr machen konnte, die Belastung war zum Teil einfach zu groß – besonders Stütz-übungen!!! Auch waren die täglichen Arbeiten sowohl im Beruf, wie auch im Haushalt sehr einge-schränkt.

 

Leider wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich es nicht mehr aushielt und sich in meiner rechten Schulter eine Entzündung eingenistet hatte. Nachdem unser ortsansässiger Arzt (Arzt für Unfall-chirurgie) ein schönes Röntgenbild von meiner Schulter gemacht hatte, erhielt ich noch eine Cortisonspritze, ein Rezept für weitere Schmerzmittel und 6 x Physiotherapie verschrieben. Eine OP – als letzte Möglichkeit – wurde auch in Erwägung gezogen (das musste ich und wollte ich auf alle Fälle vermeiden).

 

Auf einer Fortbildung für smoveyANATOMIE zeigte mir die Ausbilderin Christiane Sasse spezielle smoveyÜbungen, die ich in mein mittlerweile tägliches Training eingebaut habe. Seit Februar 2014 bin ich smoveyCOACH und gebe seit Herbst 2014 VHS-Kurse.

 

Für mich ist es echt ein Wunder – denn ich habe mittlerweile weder Schmerzen im Nacken-, noch im Schulterbereich - dank smoveyFITNESS. Ein weiteres Rezept zur Physiotherapie habe ich auch nicht mehr gebraucht.

 

Der Schulter- und Nackenbereich wird beim täglichen smoveyTraining entlastet, das erreichen wir automatisch durch die Vibrationen. Zur Schulter speziell kann ich es mir einfach nur so erklären, dass sich das Schultergelenk durch das tägliche Training etwas geweitet hat und somit keine Reibung bzw. Reizung in dem Gelenk mehr entstehen kann. Für mich ist das einfach logisch!

Gerne gebe ich meine Erfahrungen mit den smovey weiter, da es sehr viele Betroffene gibt. Ich möchte hiermit auch an die „Eigenverantwortung“ apellieren, die jeder für seinen Körper hat. Ich habe viel ausprobiert, nichts hat geholfen und ich bin so froh und dankbar, dass ich meine Schmerzen losgeworden bin.

 

Birgit Stroh

(Gesundheitstrainerin, Massagetherapeutin, smoveyCOACH)

Wingertstr. 6 – 63755 Alzenau

06023/30882 oder 0174/8026313

DE00309

Wirkung der Vibration bei Multipler Sklerose

Mein Name ist Christiane, ich bin 57 Jahre und habe multiple Sklerose. Die Diagnose erhielt ich im Jahre 2007, wobei der Ausbruch der Krankheit schon ca. 2 Jahre nach der Geburt meiner Tochter 1990 erfolgte. Zumindest wird das von meinem behandelnden Arzt in der Rudolfsstiftung als Tatsache angenommen.

 

D.h. 17 Jahre verbrachte ich mit den Symptomen meiner Krankheit ohne ein Wissen, die Beschwerden ließen nicht unbedingt auf so eine schwerwiegende Krankheit schließen, sie waren und sind sehr subtil (schwer zu durchschauen, zu verstehen, schwierig, kompliziert) zu dia-gnostizieren.

 

Die Symptome reichten von anfänglich unkontrollierbaren Blasen/Darm Beschwerden und später hinzukommenden Bewegungs-störungen, wie Störung des Gleichgewichtssinnes, Schwindel, Taub-heitsgefühle in Armen und Beinen und extreme Schwäche, die sich in der Unfähigkeit äußerte, länger als ca. 20 min. auf den Beinen zu verbringen.

 

Ich verwendete einen Rollator um einerseits nicht zu stürzen bzw. mich hinsetzen zu können, wenn ich nicht mehr weiterkam, um mich auszuruhen. Danach konnte ich wieder kurze Zeit weitergehen, bis ich wieder eine Pause einlegen musste.

 

Schon vor einigen Jahren kam ich mit den SMOVEYS über einen Bekannten der Parkinson hat, in Berührung. Leider blieb es zum damaligen Zeitpunkt dabei, erst jetzt habe ich diese Trainingsgeräte für mich entdeckt und ich möchte allen schildern, was sich nach ca. 4-wöchiger Benützung der SMOVEYS an meinem Gesundheitszustand veränderte:

 

Ich gehe fast jeden Tag mit den smoveys, mittlerweile über eine Stunde, mache dazwischen die Übungen.

 

Also eine Steigerung von 20 min. auf 60 min. und mehr, ich brauche keinen Rollator mehr, mein Gangbild ist sicherer, der Gleichgewichtssinn und Schwindel haben sich absolut verbessert, die Taubheitsgefühle in den Beinen sind nahezu weg, die extreme Schwäche äußert sich nicht mehr so dramatisch. Die Blasen/Darmbeschwerden haben sich ebenfalls auf ein erträgliches Maß reduziert. Die gesamte Lebensqualität hat sich um ein vielfaches verbessert!

 

Man könnte sagen auf einer Skala von 1 – 10, wo ich vor 4 Wochen bei ca. 4 stand, veränderte sich der Gesamtzustand auf 8. D.h. nach 4-wöchiger Verwendung der smoveys ergab sich eine Ver-dopplung der Leistungsfähigkeit und ich gehe davon aus, dass sich mein Zustand noch weiter positiv verändern wird.

 

Ich bin absolut davon überzeugt, dass diese Ringe nicht nur zur Fitness einzusetzen sind, sondern ein ausgeklügeltes Therapiegerät für alle möglichen Beschwerden, bes. bei neurologischen Er-krankungen.

 

Jedenfalls werde ich weiter trainieren und bin dankbar, dass ich dadurch wieder einigermaßen am normalen Leben teilnehmen kann.

 

Ich wünsche allen die mit den smoveys trainieren ebensolchen Erfolg und Freude, wie es bei mir der Fall ist.

 

Alles Liebe, Christiane

Der querschnittsgelähmte Pascal hat nicht ausreichend Kraft in den Händen, um die grünen Ringe zu greifen. Dank einer speziellen Konstruktion kann er dennoch mit den grünen Ringen schwingen - zu Beginn seines Training nur 5 Minuten, nach einem halben Jahr sogar eine Stunde. Durch das sogenannte Abrollen seines Körpers setzt die Vibration der grünen Ringe zelluläre biochemische Prozesse in Gang. Die vorhandene Flüssigkeitsansammlung in seinen Beinen und Füßen reduziert sich sehr stark. Dies macht sich dadurch bemerkbar,  dass ihm seine Schuhe danach zu groß sind. Sein Fußumfang ist um 3-4 cm kleiner. Klicken Sie auf das Video und hören Sie selbst Pascal mit seinem österreichischen Akzent zu.

Diese und weitere Erfahrungsberichte findest du auf der Internetseite: http://smoveberichte.jimdo.com/

swing, move & smile 

schwingen, bewegen und lächeln