smovey Erfahrungen

Britta Cyrol, 67 Jahre und Mutter des allerersten smoveyVERTRIEBSPARTNERS (Wolfgang Cyrol) in Österreich, dem Ursprungsland der grünen Ringe, hat sehr viel Spaß beim Training zu ihrer latein-amerikanischen Lieblingsmusik. Hören und schauen Sie selbst wie sie sich dank regelmäßigem Training mit den grünen Ringen bewegen kann - trotz chronischer Polyarthritis seit mehr als 10 Jahren und einer beidseitigen Lungenembolie.


Schmerzfrei trotz chronischer Nackenschmerzen und Kalkschulter

Erfahrungsbericht von Birgit Stroh (smoveyCOACH)

 

Nackenschmerzen

Ein Röntgenbild zeigt es ganz deutlich und meine Heilpraktikerin hat es mir auch diagnos-tiziert: die Wirbel an meiner Halswirbelsäule stehen zu eng zusammen, deshalb kommt es immer wieder zu Reibungen, diese Reibungen erzeugen wiederum chronische Verspannungen. Unter diesen chronischen Verspan-nungen litt ich jahrelang. Keiner konnte mir helfen! In der Neurochirurgie erhielt ich die Auskunft: „da könne man nichts machen“. Und auf mein Drängen, dass das wohl nicht alles sein könne, meinte der gute Mann: „Mit manueller Therapie könnte man die ganze Sache nur verschlimmern“ und Massage würde nichts bringen. Ich bekam ein Rezept für ein Schmerzmittel und den Hinweis, ich solle mir doch – wenn ich es gar nicht mehr aushalten würde – ein Kirschkernsäckchen warm machen (das war im Jahre 2009). Daraufhin ging ich regelmäßig zur Massage (Selbstzahler), was dann ca. 2-3 Tage anhielt, danach waren die Schmerzen wieder da. Ich bekam im Oktober 2013 die smoveys von einer Freundin zum Ausprobieren vorbeigebracht. Nach regelmäßigem Training (smoveyWALK) wurden die Schmerzen und Verspannungen immer besser.

 

Kalkschulter

Auch hierzu kann ich mit einem tollen Röntgenbild dienen, das wurde letztes Jahr, im Juli 2014, gemacht. Meine Schmerzen in der Schulter plagten mich auch seit Jahren, aber ich ging nicht mehr zum Arzt (siehe oben), denn auf Schmerzmittel konnte ich verzichten, da diese den Körper wiederum übersäuern und das Ganze dann nur ein nicht enden wollender Kreislauf ist.

 

Bei mir war es auch so weit, dass ich im Aerobic-Training oder auch im Aquajogging einige Übungen einfach nicht mehr machen konnte, die Belastung war zum Teil einfach zu groß – besonders Stütz-übungen!!! Auch waren die täglichen Arbeiten sowohl im Beruf, wie auch im Haushalt sehr einge-schränkt.

 

Leider wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich es nicht mehr aushielt und sich in meiner rechten Schulter eine Entzündung eingenistet hatte. Nachdem unser ortsansässiger Arzt (Arzt für Unfall-chirurgie) ein schönes Röntgenbild von meiner Schulter gemacht hatte, erhielt ich noch eine Cortisonspritze, ein Rezept für weitere Schmerzmittel und 6 x Physiotherapie verschrieben. Eine OP – als letzte Möglichkeit – wurde auch in Erwägung gezogen (das musste ich und wollte ich auf alle Fälle vermeiden).

 

Auf einer Fortbildung für smoveyANATOMIE zeigte mir die Ausbilderin Christiane Sasse spezielle smoveyÜbungen, die ich in mein mittlerweile tägliches Training eingebaut habe. Seit Februar 2014 bin ich smoveyCOACH und gebe seit Herbst 2014 VHS-Kurse.

 

Für mich ist es echt ein Wunder – denn ich habe mittlerweile weder Schmerzen im Nacken-, noch im Schulterbereich - dank smoveyFITNESS. Ein weiteres Rezept zur Physiotherapie habe ich auch nicht mehr gebraucht.

 

Der Schulter- und Nackenbereich wird beim täglichen smoveyTraining entlastet, das erreichen wir automatisch durch die Vibrationen. Zur Schulter speziell kann ich es mir einfach nur so erklären, dass sich das Schultergelenk durch das tägliche Training etwas geweitet hat und somit keine Reibung bzw. Reizung in dem Gelenk mehr entstehen kann. Für mich ist das einfach logisch!

Gerne gebe ich meine Erfahrungen mit den smovey weiter, da es sehr viele Betroffene gibt. Ich möchte hiermit auch an die „Eigenverantwortung“ apellieren, die jeder für seinen Körper hat. Ich habe viel ausprobiert, nichts hat geholfen und ich bin so froh und dankbar, dass ich meine Schmerzen losgeworden bin.

 

Birgit Stroh

(Gesundheitstrainerin, Massagetherapeutin, smoveyCOACH)

Wingertstr. 6 – 63755 Alzenau

06023/30882 oder 0174/8026313

DE00309

Wirkung der Vibration bei Multipler Sklerose

Mein Name ist Christiane, ich bin 57 Jahre und habe multiple Sklerose. Die Diagnose erhielt ich im Jahre 2007, wobei der Ausbruch der Krankheit schon ca. 2 Jahre nach der Geburt meiner Tochter 1990 erfolgte. Zumindest wird das von meinem behandelnden Arzt in der Rudolfsstiftung als Tatsache angenommen.

 

D.h. 17 Jahre verbrachte ich mit den Symptomen meiner Krankheit ohne ein Wissen, die Beschwerden ließen nicht unbedingt auf so eine schwerwiegende Krankheit schließen, sie waren und sind sehr subtil (schwer zu durchschauen, zu verstehen, schwierig, kompliziert) zu dia-gnostizieren.

 

Die Symptome reichten von anfänglich unkontrollierbaren Blasen/Darm Beschwerden und später hinzukommenden Bewegungs-störungen, wie Störung des Gleichgewichtssinnes, Schwindel, Taub-heitsgefühle in Armen und Beinen und extreme Schwäche, die sich in der Unfähigkeit äußerte, länger als ca. 20 min. auf den Beinen zu verbringen.

 

Ich verwendete einen Rollator um einerseits nicht zu stürzen bzw. mich hinsetzen zu können, wenn ich nicht mehr weiterkam, um mich auszuruhen. Danach konnte ich wieder kurze Zeit weitergehen, bis ich wieder eine Pause einlegen musste.

 

Schon vor einigen Jahren kam ich mit den SMOVEYS über einen Bekannten der Parkinson hat, in Berührung. Leider blieb es zum damaligen Zeitpunkt dabei, erst jetzt habe ich diese Trainingsgeräte für mich entdeckt und ich möchte allen schildern, was sich nach ca. 4-wöchiger Benützung der SMOVEYS an meinem Gesundheitszustand veränderte:

 

Ich gehe fast jeden Tag mit den smoveys, mittlerweile über eine Stunde, mache dazwischen die Übungen.

 

Also eine Steigerung von 20 min. auf 60 min. und mehr, ich brauche keinen Rollator mehr, mein Gangbild ist sicherer, der Gleichgewichtssinn und Schwindel haben sich absolut verbessert, die Taubheitsgefühle in den Beinen sind nahezu weg, die extreme Schwäche äußert sich nicht mehr so dramatisch. Die Blasen/Darmbeschwerden haben sich ebenfalls auf ein erträgliches Maß reduziert. Die gesamte Lebensqualität hat sich um ein vielfaches verbessert!

 

Man könnte sagen auf einer Skala von 1 – 10, wo ich vor 4 Wochen bei ca. 4 stand, veränderte sich der Gesamtzustand auf 8. D.h. nach 4-wöchiger Verwendung der smoveys ergab sich eine Ver-dopplung der Leistungsfähigkeit und ich gehe davon aus, dass sich mein Zustand noch weiter positiv verändern wird.

 

Ich bin absolut davon überzeugt, dass diese Ringe nicht nur zur Fitness einzusetzen sind, sondern ein ausgeklügeltes Therapiegerät für alle möglichen Beschwerden, bes. bei neurologischen Er-krankungen.

 

Jedenfalls werde ich weiter trainieren und bin dankbar, dass ich dadurch wieder einigermaßen am normalen Leben teilnehmen kann.

 

Ich wünsche allen die mit den smoveys trainieren ebensolchen Erfolg und Freude, wie es bei mir der Fall ist.

 

Alles Liebe, Christiane

Der querschnittsgelähmte Pascal hat nicht ausreichend Kraft in den Händen, um die grünen Ringe zu greifen. Dank einer speziellen Konstruktion kann er dennoch mit den grünen Ringen schwingen - zu Beginn seines Training nur 5 Minuten, nach einem halben Jahr sogar eine Stunde. Durch das sogenannte Abrollen seines Körpers setzt die Vibration der grünen Ringe zelluläre biochemische Prozesse in Gang. Die vorhandene Flüssigkeitsansammlung in seinen Beinen und Füßen reduziert sich sehr stark. Dies macht sich dadurch bemerkbar,  dass ihm seine Schuhe danach zu groß sind. Sein Fußumfang ist um 3-4 cm kleiner. Klicken Sie auf das Video und hören Sie selbst Pascal mit seinem österreichischen Akzent zu.

Viele weitere Erfahrungsberichte findest du auf der Internetseite: http://smoveberichte.jimdo.com/

swing, move & smile 

schwingen, bewegen und lächeln